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Erste Eindrücke von Coromandel – Reisebericht

Sonnenuntergang und Sterne am Freedom Camping Spot

Nach einem tollen Sonnenuntergang und den ersten tollen Eindrücken des Sternenhimmels sind wir zügig ins Bett, den nächsten Tag wollten wir früh beginnen.

 

Umringt von großen Campervans und ein angenehmer Spot.

 

Ein ungeplanter Reifenwechsel

Wie geplant sind wir früh aufgestanden um ca. 50km in Richtung Hamilton zum nächsten Reifenhändler zu fahren. Vor Ort wollten wir uns dann den günstigsten aussuchen. Zum Glück mussten wir dann doch nicht so weit fahren, im nächsten größeren Ort Huntly gab es sowohl einen Reifenhändler als auch eine Library. 20 Minuten später hatten wir zwei neue Hinterreifen und einen Plan für den Tag; Strom und WLAN in der Library nutzen!

 

abgefahrener Reifen…

 

Arbeiten in der Ngatea Library

Nach 4 Stunden up- und download von Fotos und Videos ging es weiter nach Ngatea.
Hier gab es einen Free-Spot direkt hinter einer Library mit dem netten Extra, dass es kostenloses WLAN gab. Ein Glück, dass wir recht früh ankamen, denn nur 2 Stunden später war der Platz voll und immer wieder, bis in den späten Abend hinein, kamen Backpacker die leider keinen Platz mehr fanden und weitersuchen mussten.

 

Thames und die ersten Ausläufer Coromandels

Am nächsten Morgen sind wir in die Stadt Thames gefahren. Hier haben wir der I-Site einen Besuch abgestattet und nach Tageswanderungen und Campsites gefragt. Nach einem kurzen Einkauf haben wir uns wieder auf den Weg gemacht, den SH25 hoch. Den nächsten Stop haben wir in Manaia eingelegt, hier gab es einen schönen Aussichtspunkt.

 

Manaia Coromandel Halbinsel

 

Manaia Coromandel und ein Roadtrip

Weiter ging es dann nach Coromandel, eine historische, kleine und schöne Stadt, welche gefühlt nur aus einer Hauptstraße besteht. An diesem Abend wollten wir uns mal den Luxus einer heißen Dusche gönnen und waren somit auf dem ersten kostenpflichtigen Campground seit wir gestartet sind. Mit etwas Glück hat man eine kalte Dusche auf den Free-Spots oder kann in einer öffentlichen Dusche kostenlos kalt duschen. Definitiv besser als keine Dusche aber eine heiße Dusche war doch auch mal wieder schön. Daher haben wir in dem kleinen Dorf Colville „Colville Bay Motor & Motor Camp“ angesteuert und einen sehr schönen Stellplatz auf einem kleinen Hügel bekommen. 5 Minuten zu Fuß und man war am Meer und hatte eine fantastische Sicht auf die Berge und den Wald in der Umgebung. Nun hatten wir auch endlich die Gelegenheit unser am Montag erstandenes Zelt zu testen. Der Aufbau war in wenigen Minuten gemacht und dafür, dass es 1-2 Jahre nicht mehr gebraucht wurde, sah es auch noch ziemlich gut aus. Leider sagte der Wetterbericht voraus, dass es die Nacht recht kalt werden sollte und da es schier vor Mücken wimmelte war die Entscheidung im Auto zu schlafen recht schnell getroffen.

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Colville Motor Camp

 

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