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Die vierte Reise nach Neuseeland #04 – Reisebericht

Eine Bootstour im Doubtful Sound

Nachdem ich also bis jetzt nur den Milford Sound kennengelernt hatte, ist es heute Zeit für den Doubtful Sound. Vom Campingplatz in Manapouri fahre ich nur wenige Minuten bis zum Besucherzentrum, an dem die Bootsfahrt morgens starten soll.

Als ich 15 Minuten vor dem Ablegen ankomme und einchecke, sind bereits einige andere Leute da. Auf dem ersten Boot fahren beide Touren die an diesem Tag starten gemeinsam über den Lake Manapouri. So sind wir insgesamt ungefähr 70 Leute, was ich für die Nebensaison recht beeindruckend finde. Die Bootstour über Lake Manapouri verläuft ereignislos, immerhin werde ich nicht Seekrank. An der Besucherstation auf der anderen Seite gibt es spannende Modelle über das vorhandene Wasserkraftwerk und den Aufbau des selbigen. Lustigerweise ist das Kraftwerk ursprünglich für die Aluminiumfabrik in Bluff erbaut worden und gibt den Großteil seiner Energie auch nach wie vor an diese Fabrik. Normalerweise kann man auch eine Besichtigung des Wasserkraftwerks buchen, dies ist aber auf Grund von Umbaumaßnahmen zum Zeitpunkt meines Besuches nicht möglich.

 

Wildlife im Doubtful Sound

Wildlife im Doubtful Sound

 

Die Fahrt über den Wilmot Pass

Vom Besucherzentrum am West arm des Lake Manapouri fahren wir im Bus über den Wilmot Pass. Auf dem Weg halten wir an einem Aussichtspunkt und genießen die Aussicht. Leider ist das Wetter nur bedingt mit uns, so gibt es unzählige Wolken und immer wieder Regen. Doubtful Sound ist extrem Regenreich und sonnige trockene Tage eher selten.

 

Der Doubtful Sound und die einzige Sonne an dem Tag

Der Doubtful Sound und die einzige Sonne an dem Tag

 

Nach der Busfahrt erreichen wir nach (ungefähr 2 Stunden nach Abfahrt von Manapouri) den eigentlichen Doubtful Sound. Das Boot liegt bereit und wir dürfen direkt einsteigen. Glücklicherweise ist eine Auswahl an warmen Getränken kostenlos und die Crew an der Bar gut gelaunt.

 

Die eigentliche Fahrt über den Doubtful Sound dauert 3 Stunden und führt entlang des Doubtful Sound bis an die offene See, bevor es zurück in Richtung Hafen geht. Auf unserem Weg sehen wir Delfine, haben viel Wind und einige stärkere Regenschauern. Leider zeigt sich die Sonne kein einziges Mal und so sind viele meiner Fotos nicht so schön wie ich es gerne gehabt hätte. Wenigstens die Filmaufnahmen sind etwas geworden und so kann ich ein kurzes Video über den Doubtful Sound schneiden.

 

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Der Doubtful Sound ist in der Tat deutlich ruhiger als der Milford Sound. Hier gibt es nur zwei Tourenanbieter und dementsprechend wenig Boote. Handyempfang ist genauso wie im Milford Sound nicht vorhanden, von daher bleibt alle Zeit sich auf das Erlebnis und die vorherrschende Stille zu konzentrieren.

Mehr zum Doubtful Sound vs. Milford Sound kannst du auch hier im Artikel auf unserem Blog finden.

 

Der Doubtful Sound mit Wolken

Der Doubtful Sound mit Wolken

 

Persönliche Zusammenfassung zum Doubtful Sound

Zusammenfassend finde ich den Doubtful Sound großartig und ein schönes Erlebnis. Müsste ich mich zwischen den beiden Sounds entscheiden, würde meine Wahl aber auf den Milford Sound fallen.

Wer Stille und weniger Touristen sucht ist im Doubtful Sound aber gut aufgehoben und macht mit der Tagestour eine tolle Erfahrung.

 

Weiter in Richtung Queenstown

Von Manapouri aus geht es zurück in Richtung Queenstown. Da ich die Fahrtzeit unterschätze lande ich in Lumsden auf dem Freedom Camp am Bahnhof. Mit einem netten Backpackerpärchen esse ich gemütlich zu Abend und falle früh ins Bett. Morgen früh möchte ich nach Queenstown und schauen ob ich den tollen Sternenhimmel erneut einfangen kann.

Am nächsten Morgen als mein Wecker um 3 Uhr morgens klingelt, zahlt der vorherige anstrengende und beeindruckende Tag seinen Tribut. So drehe ich mich um und verlängere meinen Schlaf bis 5 Uhr, in der Hoffnung, dass diese Uhrzeit für die Fahrt bis nach Queenstown nicht zu spät ist.

Als ich dann unterwegs bin um einen schönen Punkt am Lake Wakatipu zu finden, stoppe ich neben der Straße auf der Höhe des Devils Stair Case.

 

Sonnenaufgang über dem Lake Wakatipu

Sonnenaufgang über dem Lake Wakatipu

 

Leider ist der Sonnenaufgang bereits in vollem Gange und ich entdecke keine Sterne mehr, dafür kann ich miterleben wie aus einem Zartblau der neue Tag entsteht und die Berge anfangen in Sonnenlicht aufzuleuchten.

 

Während meine Kameras einen Zeitraffer aufnehmen, Frühstücke ich und plane meinen weiteren Tag. Bis jetzt habe ich Queenstown immer ausgelassen, deswegen habe ich mir diesmal vorgenommen etwas mehr in Queenstown zu unternehmen. Neben den umliegenden Bergen gibt es einige kleinere Wanderungen und Skigebiete denen ich diesmal meine Aufmerksamkeit widmen möchte.

 

Queenstown

Auf dem Weg nach Queenstown biege ich als erstes ab in Richtung der Remarkables und des gleichnamigen Skigebietes. Am Fuße gabele ich eine junge Skifahrerin auf, die eine Mitfahrgelegenheit nach oben sucht. Da ich die Strecke noch nie vorher gefahren bin, quäle ich meinen Van die Serpentinen hinauf. Hinter mir sammeln sich mehrere der Skibusse und ein paar andere Autos, aber mein Van ist einfach nicht für Serpentinen und steile Berge gemacht.

 

Blick auf Queenstown Flughafen und Frankton

Blick auf Queenstown Flughafen und Frankton

 

Die Aussicht auf dem Weg hinunter ist großartig, so stoppe ich an einer Haltebucht und genieße die Aussicht auf den Queenstown Airport in Frankton und die umliegenden Berge.

Von dort aus mache ich mich entspannt zurück auf den Weg ins Tal und fahre als nächstes auf der gegenüberliegenden Bergseite hinauf auf den Coronet Peak und das dazugehörige kleinere Skigebiet. Auch hier wartet im Tal eine Anhalterin die gerne zum Ski fahren auf den Berg möchte. Die Parkplätze oben am Berg sind kostenpflichtig oder schnell voll, weswegen viele ihr Fahrzeug im Tal parken und dann entweder die kostenpflichtigen Busse oder eben eine Mitfahrgelegenheit nutzen.

 

Frankton Library Queenstown

Nachdem ich für heute genug Erlebnisse und Fotos habe, beschließe ich trotz des guten Wetters noch kurz in die Bücherei zu fahren. Da meine Erfahrung aus den Vorjahren in Bezug auf Büchereien in Queenstown eher negativ war, beschließe ich diesmal die neue Library in Frankton auszuprobieren. Leider ist auch hier sichtbar, dass Backpacker nur mäßig Willkommen sind. Immerhin gibt es Tische und Strom, das WLAN kostet aber nach den ersten 30 Minuten eine Gebühr. Trotzdem günstiger als das ganze übers Handy abzuwickeln. Schade zu sehen wie diese Limitierungen in immer mehr Büchereien nach und nach auftreten und der alte Charm verfliegt. Ein Manko des Massentourismus in Neuseeland?

 

Campingplatzsuche in Queenstown

Da ich noch keine Idee für einen Schlafplatz in oder um Queenstown habe, checke ich Wikicamps und finde dort einen schön gelegenen DOC Campingplatz am Moke Lake. Wie alle Campingplätze des DOC in Queenstown kostet dieser 15NZD pro Person und ich beschließe dem Platz einen Besuch abzustatten. Kurz vor Sonnenuntergang komme ich dort an und stelle fest, der Platz ist großartig zwischen den Bergen gelegen. Sozusagen ein Juwel meiner Meinung nach und groß genug um auch in der Hauptsaison viele Camper aufzunehmen.

Abends nutze ich die Gunst weitere Zeitraffer aufzunehmen und gehe früh schlafen, morgen möchte ich eine Wanderung mit zwei anderen Backpackerinnen machen.

 

Wandern auf den Queenstown Hill

Der Queenstown Hill ist eigentlich gar kein richtiger Berg, der Name Hügel trifft es schon richtig gut. Morgens treffe ich mich mit Anja und Katrin am Anfang des Tracks. Zusammen gehen wir entspannt den Wanderweg bis zum ersten Aussichtspunkt, verschnaufen kurz und machen uns dann auf den zweiten Teil des Aufstiegs. Oben angekommen genießen wir die Aussicht und machen eine kleine Pause mit Muffins und Müsliriegeln.

 

Wandern am Queenstown Hill

Wandern am Queenstown Hill

 

Alles in allem dauert Aufstieg und Abstieg zusammen für uns ungefähr 2,5 Stunden und wir beeilen uns nicht. Denn wofür ist man in Neuseeland, wenn nicht zum Genießen der Natur.

 

Nachdem wir die Wanderung hinter uns gebracht haben, beschließen wir spontan noch einen Fergburger zu probieren. Anja und Katrin sind bereits überzeugt, ich war noch nie da und möchte mich selbst überzeugen ob Fergburger auch etwas für Vegetarier ist. So fahren wir mit dem Van zum See, parken und gehen zu Fuß zurück in die Stadt.

 

Fergburger in Queenstown

Als wir ankommen haben wir Glück, keine Schlange und wir können direkt bestellen. Unsere Wartezeit beträgt 10 bis 15 Minuten doch gefühlt sind die Burger deutlich schneller fertig. Das System bei Fergburger scheint eingespielt zu sein und wir suchen uns einen Platz am Wasser um in Ruhe in der Sonne unsere Burger zu probieren.

 

Ferg Burger in Queenstown

Ferg Burger in Queenstown

 

Insider Tipp für die teils lange Schlange bei Fergburger. Die Speisekarte ist online als PDF verfügbar und Bestellungen werden auch telefonisch angenommen, so kannst du je nach Auslastung deutlich schneller an deinen Burger kommen.

 

Die Fergburger für Vegetarier (es sind immerhin Zwei verschiedene) sind lecker und ich als Bekennender Mainstreamvermeider kann definitiv sagen, dass ich schon deutlich schlechtere Burger gegessen habe. Vor allem die Patties finde ich gut und auch die Sauce ist lecker. Ich hätte nicht gedacht, dass ich nach so vielen Jahren Neuseeland Reise dort noch einen Burger Essen gehen würde. Und umso besser, dass die beiden mich dazu überzeugt haben. Danke euch Beiden dafür!

 

Der Weg nach Wanaka

Von Queenstown aus fahre ich gegen Nachmittag dann in Richtung Wanaka. Auf Empfehlung von Kerstin und Christian habe ich mir für die Übernachtung das Freedom Camp auf der Pisa Conservation Area herausgesucht, etwas exponiert aber mit hervorragender Aussicht vom Berg in Richtung Queenstown. Die steile Straße fordert ihren Tribut und so fahre ich gemütlich dem Campingplatz entgegen. Bis ich ankomme geht die Sonne bereits unter und wir stehen mit nur 3 Fahrzeugen oben am Bergpass. Es ist relativ windig und dank des Winters recht frisch. Aber mit Schlafsack und zwei Decken lässt es sich doch aushalten.

 

Sonnenuntergang von der Pisa Conservation Area aus

Sonnenuntergang von der Pisa Conservation Area aus

 

Am nächsten Morgen fahre ich vom Campingplatz aus das kleine Stückchen nach Cardrona und bin beeindruckt vom Bra Fence. Ein Zaun voller BHs und mit der Botschaft Geld für die Brustkrebsforschung zu sammeln.

 

Wanaka und der Wanaka Tree

Ich frühstücke gemütlich in Wanaka mit Blick auf den Wanaka Tree. Trotz Winters sind einige Touristen unterwegs und alle wollen nur eines, ein Foto vom Wanaka Tree. Vor allem für Asiaten scheint der Wanaka Tree eine besondere Bedeutung zu haben, denn sie sind anscheinend in der Mehrzahl. Lustigerweise entdecke ich am Wanaka Tree eine Gruppe von vier Reisenden wieder, die bereits mit mir auf der Doubtful Sound Bootstour waren.

 

Der Wanaka Tree und ein paar alte Bekannte

Der Wanaka Tree und ein paar alte Bekannte

 

Ich sage kurz Hallo und wir machen ein paar lustige Fotos am Wanaka Tree bevor sie weiterfahren und ich nach Wanaka in die Bücherei fahre um meine Arbeit zu vollenden.

Nach einem langen Tag in der Bücherei fahre ich zum Red Bridge Freecamp und genieße eine ruhige Nacht.

 

Wanaka Tree im Winter

Wanaka Tree im Winter

 

Aufbruch in Richtung Westküste

Nach einer ruhigen Nacht mit viel Schlaf fahre ich zum Lake Hawea, frühstücke mit Blick auf den See und fahre dann gemütlich weiter in Richtung Westküste. Die Westküste ist ein Kleinod und auch wenn ich dort bereits viel Zeit verbracht habe, so gibt es noch viel zu entdecken für mich.

Am Gillespies Beach beziehe ich mein Nachtquartier und tausche mich mit den anderen Backpackern dort kurz aus. Zusammen schauen wir einen beeindruckenden Sonnenuntergang an der Westküste an bevor ich erneut früh schlafen gehe. Die vielen intensiven Eindrücke der letzten Tage fordern ihren Tribut.

 

Sonnenuntergang am Gillespies Beach

Sonnenuntergang am Gillespies Beach

 

Am Gillespies Beach gibt es noch Überreste eines alten Schaufelradbaggers mit dem früher Gold abgebaut wurde und diese rostenden Überreste schaue ich mir am nächsten Morgen an. Ein wenig im Grünen versteckt, sind sie trotzdem dank der Hinweisschilder gut zu finden. Schade, dass ich für diesen Bereich unwissend keine Drohnengenehmigung beantragt hatte, hier wäre ein super schöner Platz dafür gewesen.

 

Überreste eines Schaufelradbaggers aus der Goldgräberzeit

Überreste eines Schaufelradbaggers aus der Goldgräberzeit

 

Hokitika und der Arthurs Pass

Vom Gillespies Beach fahre ich gegen Mittag nach Hokitika und setze mich erneut in die Library. Die Unmengen an Fotos benötigen doch mehr Zeit als ich zu Beginn meiner Reise gedacht hätte.

In Hokitika schaue ich mir den Sonnenuntergang an und fahre von dort aus noch zum Arthurs Pass.

 

Sonnenuntergang in Hokitika

Sonnenuntergang in Hokitika

 

Die Temperatur fällt deutlich und ich bereite mich erneut auf eine sehr kalte Nacht vor.

 

Laut Wetterbericht sollen es frische -6°C werden, hoffentlich reichen mein Schlafsack und die Decken.

 

Als ich am Arthurs Pass ankomme, nehme ich den DOC Campingplatz direkt am Bahnhof und checke entspannt selbst ein. Morgens kommt eine junge Dame die kontrolliert ob auch alle fein ihren Check-in durchgeführt haben.

Nachts hat es gefroren und meine Scheiben am Van sind von innen gefroren.

 

Ironischerweise hat auch einer Maus die kalte Nacht nicht gefallen, weswegen ich seit heute einen neuen Mitreisenden habe. Die kleine Maus raschelt, versteckt sich aber immer, wenn ich nach ihr Suche erstaunlich gut.

 

Die Brücke im Arthurs Pass

Die Brücke im Arthurs Pass

 

Arthurs Pass zurück in Richtung Ostküste

Heute habe ich mich mit den beiden Backpackerinnen erneut verabredet, die ich bereits in Queenstown getroffen hatte. Abends treffen wir uns in einem kleinen Örtchen namens Rakaia. Im örtlichen Pub, immerhin gibt es sogar zwei verschiedene Pubs, treffen wir uns auf einen netten Plausch und ein kühles Getränk. Während wir ins Gespräch vertieft sind kommt ein anderer Backpacker und spricht mich an. Nachdem er meine Jacke gesehen hat, wollte er wissen ob ich wirklich dieser Projekt-Neuseeland bin. Witzigerweise folgt seine Freundin mir auf Instagram und so erweitert sich unsere Runde spontan um zwei zusätzliche Personen. An dieser Stelle ganz liebe Grüße an Tine und Gerrit (nexthop2 auf Instagram).

Spontan kann ich bei den beiden vor dem Haus auf ihrer aktuellen Arbeitsstelle schlafen, so habe ich auch spät abends keine Mühe mehr meinen Schlafplatz zu suchen.

 

Der letzte Tag allein

Heute ist Sonntag und ich werde von zwei anderen Backpackern (Dominique und ihrem Freund) auf leckere Pfannkuchen eingeladen, eine Gelegenheit die ich mir nicht entgehen lassen kann.

Mittags fahren wir gemeinsam in zwei Vans Richtung Christchurch. Die beiden wollen ihren freien Tag in Christchurch verbringen und ich mache erneut einen kleinen Abstecher zu Terry und Isabella bei denen ich bereits am Anfang im Gästezimmer untergekommen war.

Nach einem leckeren Abendessen bei Terry und Isabella, es gibt Fastfood und Burger, treffe ich mich mit Dominique und ihrem Freund erneut, diesmal in Christchurch am Strand. Am nächsten Morgen muss ich früh raus, denn ich muss einen neuen Mitreisenden am Flughafen in Empfang nehmen.

 

Reisezeitraum und Wissenswertes

Unsere vierte Neuseelandreise fand vom 15.08.2019 – 13.11.2019 statt. Ohne große Vorplanung aber mit viel Wissen haben wir Neuseeland im eigenen Van erkundet und viele Updates zu bereits bestehendem Wissen geholt. So können wir auch weiterhin eine relevante und wichtige Wissensquelle für dich als Neuseeland Interessierten sein. Möchtest du Infos zu Neuseeland, so steht dir dieser Blog weitestgehend kostenfrei zur Verfügung.

Möchtest du eine individuelle Hilfe in Form von Tipps und Ratschlägen, dann schau dir einmal unser Backpacker First Aid Paket an.

 

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