0

4 Tage Cape Reinga, wenig Handyempfang aber einfach atemberaubend! – Reisebericht

Meine erste Fototour

Am Sonntag war es dann also soweit, meine erste richtige Fototour hier in Neuseeland. Nachdem ich mit Daniel kurz am Cape war und ihn in der nächsten großen Stadt Kaitaia abgesetzt habe, bin ich dann also wieder hoch ans Cape gefahren. Ausgerüstet mit Schlafsack, genügend Essen, Wasser für mehrere Tage, Gaskocher und allem was man so zum Leben braucht.

Cape Renga Panorama

Cape Reinga

Als ich Sonntagabend dann am Cape Reinga war, war das Wetter natürlich entsprechend großartig. Wind, viel Regen, genau so wie ich mir den Empfang dort vorgestellt hatte. Ich bin also am Sonntag dann früher als geplant zum DOC Campingplatz Tapotupotu, dem nördlichsten Campingplatz Neuseelands, hingefahren. Der Campingplatz ist direkt am Meer, wenn ich nicht immer so früh zum Sonnenaufgang schon hoch ans Cape gefahren wäre und ich nicht erst nach Sonnenuntergang zurück gefahren wäre, dann wäre das ein supergeiler Platz. Im Sommer komme ich auf jeden Fall auch nochmal zum campen dort hin, dann mit schwimmen im Meer und allem was man so schönes machen kann.

 

Der Blick von Cape Reinga nach rechts.

 

Faszination Cape Reinga

Das Cape insgesamt hat mich echt fasziniert, wie häufig am Meer wechselt das Wetter extrem schnell. Einige male habe ich im Auto abwarten müssen und den Regen vorüber ziehen lassen. Andere male war die Sonne so extrem das ich Angst um einen Sonnenbrand hatte (den ich glücklicherweise nicht bekommen habe). Jeden Tag bin ich morgens um 5.30 aufgestanden und habe die 10 Minuten Fahrt mit dem Auto zum Cape gemacht, jeden Abend gegen 18.30-19Uhr habe ich den selben Weg zurück gemacht. Meine Vorräte haben gehalten, ich habe viel leckere Nudeln und Reis in allen Variationen gegessen. Außerdem habe ich ziemlich viele Fotos gemacht und definitiv sind einige davon echt gut geworden. Ein paar zeige ich gleich hier, ein paar andere zeige ich die Tage in meinem Instagram Account. Schaut also immer wieder rein hier im Blog und bleibt auf dem laufenden. 

Sonnenuntergang am Cape Renga.
Empfohlener Beitrag:  Das Glück der Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde - Reisebericht

Nachtrag

PS: Auch am Cape kann man schön wandern, zur Bucht zur rechten braucht man hin und zurück ca. 45 Minuten, steil aber total einsam. Meist ist man alleine dort.
Die Bucht zur linken ist viel größer, auch hier ist man meist nur mit 2-3 anderen Leuten zusammen. Es lohnt sich also wenn man Zeit hat auch mal einen Blick abseits zu riskieren.
Und Nachts lohnt sich immer ein Blick hinauf in die Sterne, es ist es Wert!

 

Sternenhimmel am Cape Renga.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.