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Ende von 2 tollen Wochen des Wwoofing und Freunde treffen – Reisebericht

Wwoofing und Freunde

Am Freitag morgen haben wir die Geländer fertig gestrichen und angefangen unser Auto zu putzen. Unglaublich wie viel man doch in so ein Auto reinbekommt,  auch an Dreck. Auto ausräumen, saugen, Kram sortieren, alles einräumen und das Auto unserer Host haben wir gleich mit gesaugt.

Was man so alles im Auto ansammeln kann.

 

Nach getaner Arbeit mussten wir uns nach einem bezahlten Job umschauen, denn am Sonntag sollte unser letzter Tag bei unseren Hosts sein. Daher sind wir am Nachmittag von Farm zu Farm gefahren und haben überall nach Arbeit gefragt, leider erfolglos. Die Weingüter fangen erst ab Mitte März an zu ernten, die Beeren Saison ist vorbei und die Apfel Ernte hat schon vor 2 Wochen begonnen, sodass die Teams bereits voll sind. Im Internet haben wir dann Stellen für Kiwiberries ernten und packen gefunden, und uns natürlich sofort beworben! Kiwiberries sehen aus wie Kiwis, sind aber nur so groß wie eine Brombeere. Die Saison ist kurz und intensiv, ca. 1 Woche aber die Tage sind mit 10-15 Stunden Arbeit pro Tag sehr lang – genau das Richtige um schnell Geld anzusparen für unsere weitere Reise.

 

Jobsuche

Mit etwas Glück sind die Besitzer der Farm Freunde von unseren Host, die haben uns nämlich schon einen Job auf deren Kiwiberry Farm angeboten!
Den Samstag hatten wir kaum Arbeit, die noch nicht erledigt worden war. Julian hat gemütlich den Rasen gemäht mit dem Rasenmähertraktor während ich Tannenzapfen für den Winter gesammelt habe. Nach ein bisschen Laub fegen und den Komposthaufen herrichten waren wir mit unserer letzten Arbeit für unsere Host fertig. Das Wetter bot die perfekte Gelegenheit um ein letztes Mal in den Pool zu hüpfen.

Der Hauseigene Pool unserer Hosts.

Den Nachmittag haben wir damit verbracht, unsere Sachen allmählich wieder im Auto zu verstauen und nach Arbeit zu suchen.
Am Sonntag war es dann soweit, unser letzter Tag bei den Host. Am morgen habe ich mit Kate Brot gebacken und ihr unser Brotrezept dagelassen. Gegen Mittag haben wir uns verabschiedet und sind zum McKee Memorial Reserve gefahren und haben einen entspannten Nachmittag in der Sonne verbracht.

 

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Eisbecher und quatschen mit Freunden

Am Montag morgen kam uns eine Freundin besuchen, mit der wir in Whangarei gewandert sind. Der Tag war unglaublich warm und sonnig, perfekt für einen Besuch am Strand. Wir sind erneut zum Schiffswrack gefahren, da unsere Freundin dieses noch nicht gesehen hatte. Mit einem großen Becher Eis ließ sich die Sonne dann gut ertragen.

Eis futtern Backpacker Art.

Am Abend ging es zurück zum McKee Memorial Reserve, wo wir einen Argentinier kennen gelernt haben. Nach einem gemeinsamen Essen gab es Orangenkuchen und selbst gemachte japanische Fladenbrote – food sharing ist und bleibt einfach eine besonders schöne Art neue Leute kennen zu lernen!
Der Himmel war sternenklar, die Temperaturen warm und so entschlossen wir uns für einen Strandspaziergang und haben bis tief in die Nacht am Strand Geschichten ausgetauscht.

Sternenhimmel am Campingplatz.

 

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