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Immer wieder was neues – wir testen wwoofen – Reisebericht

Mal wieder Regen und wir entdecken Wwofen

Mittwoch morgen fing es früh an zu regnen und so beschlossen wir, dass es der perfekte Tag wäre, um intensiv nach Arbeit oder Host zu suchen. Gesagt – getan und gleich 2 Hosts von helpX haben uns innerhalb weniger Stunden  geantwortet! Nach einem kurzen Telefonat hatten wir einen wwoofing Platz in der Nähe von Nelson und konnten einen Tag später anfangen.
Passend zu den guten Neuigkeiten wurde das Wetter wieder sonnig warm sodass wir im Mckee Memorial Reserve die Sonne am Strand genießen konnten. Hier im Reserve haben wir gemütlich den Abend verbracht, mit ein paar Engländern zu Abend gegessen und sind früh schlafen gegangen.

Strand am Mc Kee Memorial Reserve

 

Campen am Mckee Memorial Reserve

Das Mckee Memorial Reserve ist ein riesiger Campground entlang des Strandes, bietet Duschen, Spielplätze, Strand, Meer und jede Menge Platz. Bei Nacht konnten wir Unmengen Sterne sehen und sogar die Milchstraße!
Am Donnerstag konnten wir ab 16:30 Uhr bei unseren Host ankommen, also hatten wir noch viel Zeit! In der Nähe des Campingplatzes liegt ein altes Schiffwrack, die Janie Seddon, direkt in einer Bucht.

Janie Seddon Schiffswrack Nahe Motueka

Auf Informationstafeln ist sehr ausführlich die Geschichte der Werft, die einst dort ansässig war, geschildert. Bei Ebbe kann man einem Steinweg folgend näher zum Wrack laufen.

Wenige Kilometer weiter liegt das Sandspit Scenic Reserve. Die Landschaft besteht aus flachen Wiesen, kleinen Wäldern und Strand. In diesem Naturschutzgebiet stehen besonders die Vögel auf der Agenda.

 

Ankunft bei unseren Wwofing Gastgebern

Um 4 Uhr sind wir neugierig und gespannt zu unseren Host gefahren und eine halbe Stunde später angekommen. Wir wurden super freundlich von Kate und Ricky begrüßt und willkommen geheißen!
Kate hat uns ein Zimmer außerhalb des Hauses zurecht gemacht und uns den Hof gezeigt. Es gibt 2 Katzen, 1 Hund und momentan 4 Pferde und ein Fohlen!

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Zwei von 5 Pferden, Kathi tätschelt das Pony.

Den Nachmittag haben wir damit verbracht uns mit dem Pferden anzufreunden, mit dem Fohlen zu spielen und Kate und Ricky kennen zu lernen. Am Abend hat uns Kate unsere Arbeitsaufträge für den nächsten Tag gegeben und nach einem hervorragenden Abendessen sind wir müde ins Bett gefallen (das erste Bett seit 2 1/2 Monaten).

Nach einer super bequemen Nacht ging es für uns dann an die Arbeit, Unkraut rupfen auf dem Reitplatz und die Wiesen abäppeln. Unsere neuen Freunde haben uns von der Wiese aus tatkräftig unterstützt, solange sie die Schubkarren nicht umschmissen oder ihre Streichel – bzw. Spieleinheiten wollten.

Die Pferde sind immer neugierig wenn wir auf ihrer Wiese sind.

 

Der erste Arbeitstag beim Wwofen

Nach 4 Stunden war unsere Arbeit für den ersten Tag getan. Am Nachmittag hat uns Kate mit in die Stadt genommen  und uns etwas rumgeführt. Als wir wieder zurück waren, haben wir gemeinsam gekocht (mit Gemüse aus dem eigenen Garten – das beste was es gibt!) und eine Runde Kniffel gespielt (Kate kannte das Spiel nicht, deshalb haben wir es ihr auf Englisch beigebracht).
Am nächsten Morgen ging es für uns wieder auf dem Reitplatz, weiter Unkraut jäten. Das Fohlen hatte jede Menge Unsinn im Kopf und hat uns erfolgreich bei Laune gehalten. So macht Arbeit doch Spaß, nette Gesellschaft, ein bisschen knuddeln und gratis Rückenmassage vom Fohlen!

Den Nachmittag haben wir gemütlich im Schatten gelegen, mit einer der 2 Katzen gespielt und ein wenig am Laptop gearbeitet. Das tolle Wetter genossen und einfach mal entspannt.

 

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