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Eine kurze Arbeitswoche, viele Autokilometer und eine schöne Veränderung! – Reisebericht

Mein erstes mal alleine surfen

Am Sonntag habe ich zusammen mit Stefanie, Dante und Connie nochmal spontan eine Surf Stunde eingelegt. Diesmal haben wir uns allerdings nur jeweils Surfboard und Wetsuit geliehen und sind dann an den Strand gegangen.

Es war definitiv wieder eine tolle Erfahrung und es klappte schon ein kleines bisschen besser als beim Ersten mal. Das Wasser hatte angenehme 16°C und wir waren ca. zwei Stunden surfen. Nachdem es dann windiger wurde haben wir aufgehört zu surfen und den anderen erfahreneren Surfern vom Campingplatz noch etwas zugeschaut. Shipwreck Bay ist echt ein super Surfspot. Für alle von euch die also auch mal in Neuseeland surfen wollen. Das ist der ideale Platz dafür.

 

Ahipara Shipwreck Bay, unser Sonntags Surfspot.

Zurück an die Arbeit

Montags fing wieder der normale Arbeitsalltag an. Dank gutem Wetter und einem zügigen Arbeitstempo, waren wir deutlich früher fertig, als an den Montagen davor.

Außerdem habe ich Montags noch meine Vorbereitungen für den großen Roadtrip am Freitag abgeschlossen. Volltanken, Öl checken, Reifendruck prüfen und Essen einkaufen.

Dienstag bis Donnerstag habe ich immer nur gearbeitet und gearbeitet, morgens auf der Farm, Nachmittags bis Abends am Laptop. Meine Fotokalender sind jetzt erhältlich in Deutschland und England. Je Land habe ich zwei verschiedene Varianten von Madeira im Handel. Solltet ihr also noch ein Weihnachtsgeschenk oder einen Kalender für 2017 suchen, das ist eure Chance meine Reise und meine Fotografieleidenschaft zu unterstützen. Einen Link dazu findet ihr hier auf der rechten Seite meines Blogs.

Donnerstag Abend bin ich bereits um 21 Uhr ins Bett gegangen, Freitag an meinem großen Tag wollte ich bereits um 5 Uhr aufstehen um mich auf den Weg nach Auckland zum Flughafen zu machen. Gemütliche 5 Stunden Fahrtzeit und 370 km pro Strecke auf Neuseeländischen Highways, eine anstrengende Etappe für den Tag.

Freitags morgens bin ich hier wie geplant in Ahipara losgefahren. State Highway 1 und eine leere Autobahn waren am Anfang sehr anstrengend, dafür aber habe ich einen wunderschönen Sonnenaufgang gesehen und war trotz Stadtverkehrs in Auckland pünktlich am Flughafen. Der Flieger aus Singapur war ebenfalls pünktlich. So musste ich nur kurze Zeit auf meine Liebe warten.

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Internationale Ankunft Auckland Airport

Ein wundervolles Wiedersehen

Im Flieger saß meine Freundin, die ab jetzt mit mir die Zeit in Neuseeland teilen wird. Das heißt aus „ich reise“ wird „wir reisen“. Ab sofort bloggen und erleben wir wieder gemeinsam. Ich bin so froh, dass es früher als erwartet zu einer gemeinsamen Reise wird und freue mich auf viele spannende Erlebnisse in diesem wunderschönen Land. Trotzdem wird die Fotografie weiterhin einen großen Teil der Reise einnehmen und ich hoffe das ich bald genügend wunderschöne Fotos habe um einen Neuseeland Kalender heraus zu bringen.

Nachdem meine Freundin in Auckland gelandet ist und wir am Flughafen noch ein paar notwendige Einkäufe erledigt haben, begann die erste Etappe der Rückfahrt. Vom Flughafen aus sind wir dem Highway 16 gefolgt und haben dort abseits der Haupt Touristen Route schon ein wenig die wunderschöne Neuseeländische Landschaft genossen. Auf dem Weg haben wir natürlich noch ein paar Kleinigkeiten angeschaut, unter anderem die Whangarei Falls. Das Ziel für Freitagabend war Paihia, dort übernachteten wir in der super komfortablen Haka Lodge und haben den ersten Schritt gegen den Jetlag unternommen.

Abends war ich Hundemüde und nachdem wir zusammen gekocht haben sind wir beide recht platt ins Bett gefallen.

 

Haruru Falls Paihia Neuseeland bei Flut.

Vorbeugung gegen den Jetlag

Samstag morgen haben wir uns den Wecker auf sechs Uhr gestellt um den Sonnenaufgang zu genießen und gegen den Jetlag zu arbeiten. Um 10 Uhr haben wir uns dann auf den Weg zurück nach Ahipara gemacht. Unterwegs haben wir ein paar Sehenswürdigkeiten, die Haruru Falls und die Rainbow Falls, angeschaut. Einen besonders schönen Ausblick haben wir am Coopers Beach Aussichtspunkt gehabt. Sehr schöne Unterbrechungen der Rückfahrt und eine schöne Einstimmung auf dieses wunderschöne Land für meine Freundin.

 

Rainbow Falls Kerikeri

Guy Fawkes und ein wenig Feuerwerk

Samstags war hier in Neuseeland Guy Fawkes Day, dies ist der einzige Tag in Neuseeland an dem Einheimische legal Feuerwerk zünden dürfen, dementsprechend sind wir Samstag Abend noch an den Strand gegangen und haben auf ihre Ankunft sowie den wunderschönen Abend angestoßen.
Ab Montag wird meine Freundin mit mir auf der Farm arbeiten und ab Dezember werden wir vorraussichtlich weiter durch Neuseeland reisen.

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Coopers Beach Lookout.

Solltet ihr also durch Kaitaia oder Ahipara kommen und Lust haben auf einen sozialen Austausch von Geschichten, Reiseerlebnissen oder einer vegetarischen Kochstunde, schreibt mir eine Email.

 

Habt einen angenehmen Sonntag, eure Kathi & Julian

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