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Hobbiton und Abendessen im Green Dragon – Reisebericht

Über Nacht hatte sich der Regen verstärkt und auch am Morgen regnete es noch immer stark. Zum Glück läuft man keine 5 Minuten vom Parkplatz aus zu den Wasserfällen. Durch den vielen Regen ist sowohl der Fluss, als auch der Wasserfall stark geschwollen gewesen, durchaus beeindruckend. Das Tosen des Wassers war bereits vom Parkplatz aus zu hören. 

Gegen Mittag wich das nasse Wetter der Sonne. Also haben wir den Tag am Lake Roturua verbracht. 

Schwarzer Schwan

Schwarzer Schwan auf Lake Rotorua

Am Samstag Morgen ging es zu den Redwoods. Über 100 Jahre alt und super beeindruckend! Leider war es am Regnen als wir ankamen, sonst wären wir auf den hohen Brücken durch die riesigen Bäume gewandert.

große starke 110 Jahre alte Bäume

Redwoods in Rotorua

Doch auch von unten hatte man einen schönen Blick. Die Wanderungen die dort möglich sind müssen ebenfallsmunwarscheinlich schön sein.

Danach sind wir noch kurz an die heißen Schlamm Quellen gefahren und haben uns angeschaut woher dieser leckere Eierduft so kommt.

heiß dampfender Schlamm

heiße Quelle in Rotorua

Für die Nacht haben wir uns für den TECT All Terrain Park entschieden. Ein Freedom Spot mitten im Wald gelegen. Es gibt am eingang ein kleines Häuschen mit fließend Wasser und guten Toiletten, im Park stehen Tische und Nachts hat man einen gigantischen Blick auf einen traumhaften Sternenhimmel, was will man mehr!

Sternenhimmel und Baumsilouetten

Sternenhimmel in Neuseeland

Am Nachmittag ging es dann nach Hobbiton. Und weil man ja nur 1x da ist, haben wir gleich das Abendbankett gebucht. Das heißt, Führung durch Hobbiton, Abendessen im „Green Dragon“ und wenn alles beleuchtet ist mit Laternen erneut durch Hobbiton! Fantastisch!

Die Tour begann mit den ersten Hobbithöhlen. Es gibt große und kleine, um die Illusion der kleinen Hobbits zu erschaffen.

Hobbit Höhle

Hobbit Höhlen groß und klein, optische Täuschung in Perfektion

Die Dekorationen sind zum Teil echt, zum Teil künstlich. Der Unterschied ist kaum zu erkennen!

Garten mit Gemüse

Machen wir ein Spiel: Was auf diesem Bild im Garten ist echt? Schreib einen Kommentar unter diesen Artikel und wir antworten.

Der Baum über Bilbo’s Höhle z.B. – unecht! Alle Blätter wurden per Hand bemalt. Und das zwei mal, denn das erste mal stimmte die Farbe nicht mit den Vorstellungen von Peter Jackson überein.

Hobbit Höhle aus Herr der Ringe

Frodo und Bilbo Beutlins Höhle

Es begann allmählich zu dämmern, die ersten Lichter gingen an. Aus dem Green Dragon hörte man bereits die Musik. Man konnte sich wirklich gut die Hobbits vorstellen, wie sie tanzen, trinken und feiern.

Blick auf rauchende Schornsteine in Hobbiton

Blick auf den grünen Drachen, die Kneipe aus der Herr der Ringe

Im Green Dragon gab es Ginger Beer aufs Haus.

zuprosten auf dieses hervorragende Freigetränk

Ein leckeres Getränk aufs Haus im grünen Drachen

Dann war der große Moment gekommen. Der Speisesaal war vorbereitet und wir durften in die gemütliche Stube einkehren.

festlich gedeckter Tisch

Hobbit Festmahl für uns

Es gab genau eine Regel – esst wie Hobbits! Und das wurde getan! Neben der fantastischen Auswahl bei der Hauptspeise gab es natürlich auch noch Nachtisch.

lecker angerichteter Nachtisch

Hobbit Nachtisch

Und ja, es war so lecker wie es aussieht!

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Nach dem Essen ging es hinaus auf das Party Feld. Eine kleine Sing-und Tanzeinlage später wurden wir mit den Laternen erneut durch Hobbiton geführt.

bunt leuchtende Girlanden in der Nacht

Festplatz in Hobbiton

Um 21 Uhr waren wir zurück und haben die Nacht im Little Waipa Reserve verbracht.

Am Sonntag haben wir entspannt ausgeschlafen. Unser erstes Ziel war der Suspension Bridge und Damm. Klang interessanter als es letztendlich war, wobei die Staumauer schon beachtlich hoch war, wir konnten das untere Ende nicht sehen.

Staumauer

Staumauer tief ins Tal

Zum Mittag hin waren wir am Kakepuku Mountain. Von der ersten Aussichtsplattform hat man einen schönen Blick über die Umgebung. 

Aussicht über grüne Wiesen

Aussichtspunkt am Berg

Etwa 50km unterhalb von Hamilton haben wir an einem Lookout halt gemacht. Der Blick war einfach wunderbar.

 

 

 

Blick über Berge in Richtung Meer

Aussichtspunkt auf die Westküste Neuseelands

 

Für die Nacht ging es zum Kiwi Camp, direkt neben dem Otorohanga Kiwi House, welches wir am nächsten Tag besuchen wollten.

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