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Die richtige Drohne für deine Neuseelandreise – Backpacker Tipps

Welche Drohne ist perfekt für die Reise und darf ich in Neuseeland überhaupt fliegen

Heute wollen wir für alle Interessierten einmal nützliche Dinge über Drohnen in Neuseeland erläutern. Dies beinhaltet neben der richtigen Wahl der Drohne auch grundlegendes über die Regeln und Gesetze für Drohnen in Neuseeland. Außerdem sprechen wir über Organisatorisches wie Drohnenversicherungen und Dinge die du im Umgang mit den Drohnen Akkus wissen solltest. Viel Spaß beim Lesen. Sollten nach der Lektüre des Artikels noch Fragen offen sein, so freuen wir uns auf einen Kommentar unter diesen Artikel.

 

Photo by Bobby Stevenson on Unsplash

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Sind Drohnen in Neuseeland erlaubt

Drohnen grundsätzlich sind in Neuseeland erlaubt. Wichtig ist aber, dass du als Pilot dich an die gängigen Regeln und Gesetze hältst. In Neuseeland gibt es unzählige Bereiche in denen du deine Drohne schlichtweg nicht fliegen darfst. Wo dass der Fall ist erklären wir dir im weiteren Verlauf des Artikels.

 

Sinnvolle Kriterien für eine reisetaugliche Drohne

Damit eine Drohne für uns als reisetauglich gilt, sollte sie ein paar wichtige Kriterien erfüllen.

Nach mehreren Jahren auf Reise haben wir recht konkrete Vorstellungen was wichtig ist und was eher vernachlässigbar wäre.

Die für uns wichtigsten Punkte für eine reisetaugliche Drohne:

Gewicht:

  • Je leichter eine Drohne ist, desto eher kannst du sie auch einmal auf eine Wanderung oder längeren Ausflug mitnehmen. Jedes eingesparte Gewicht hilft dir ungemein und gibt dir Raum für andere Dinge die du stattdessen noch einpacken kannst.

Größe:

  • Je kleiner deine Drohne ist um so einfacher passt sie in deinen Rucksack. Selbst wenn sie nicht klein ist, aber die Arme faltbar sind, kannst du enorm viel Platz sparen.

Kameraqualität:

  • Ein wichtiges Kriterium neben Größe und Gewicht der Drohne ist die Video- und Fotoqualität. Am Ende ist dies das einzige was bleibt von deinen Flügen. Wir haben uns als Kriterien mindestens 12 Megapixel Fotoauflösung und mindestens 2,7k Videoauflösung als Ziel gesetzt. 4k Videoauflösung ist natürlich besser, aber für die meisten Videoprojekte nicht zwingend notwendig. Je höher die aufgenommene Videoauflösung ist, desto mehr Spielraum hast du für Nachbearbeitungen und Effekte in der Videobearbeitung.

 

Photo by Nathan Anderson on Unsplash

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Wann & wo darf ich in Neuseeland fliegen

Anders als in Deutschland gibt es in Neuseeland keinerlei Plätze an denen du einfach ohne Vorbereitung fliegen kannst. Ohne eine Genehmigung des entsprechenden Grundstückseigentümers darfst du leider nicht fliegen. Dies erschwert die Vorarbeit, gibt dir aber tolle Möglichkeiten, wenn du dich entsprechend absicherst und die jeweiligen Grundstückseigentümer vorher ansprichst.

Mögliche Grundstücksbesitzer:

  • Privatperson
  • Council (jeweilige Stadtverwaltung)
  • NZTA (New Zealand Transport Association)
  • DOC (Naturschutzbehörde)

Mehr zu diesem spannenden Thema findest du in diesen separaten Artikeln ebenfalls hier bei uns im Blog:

  1. Drohne fliegen in Neuseeland
  2. Wie du legal deine Drohne über DOC Land fliegen kannst

 

Photo by Ethan Brooke on Unsplash

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Wie sehen die Regeln und Gesetze für Drohnen in Neuseeland aus

  1. Folge immer allen Luftfahrtgesetzen der CAA.
  2. Fliegen nur mit Genehmigung des jeweiligen Grundstückseigentümers.
  3. Die Drohne immer in Sichtweite mit bloßem Auge. Hilfsmittel wie Ferngläser o.ä. sind nicht zulässig um die Drohne in Sichtweite zu fliegen. Genauso wenig zählt das Handybild als in Sichtweite fliegen.
  4. Maximalgewicht der Drohne darf 15kg betragen, bei 15 bis 25 Kilogramm Gewicht müssen Sonderregeln beachtet werden.
  5. Flughöhe der Drohne höchstens 400 Fuß oder 120 Meter. Beachte bei einem Flug an Steigungen, dass du an jeder Stelle trotzdem maximal 120 Meter über dem Grund bist.
  6. Zulässige Frequenzen für die Fernsteuerung sind 433MHz oder 2,4GHz. Ebenfalls zulässig sind 5,8GHz für die Video- und Audioübertragung.
  7. Ist deine Drohne in der Lage Foto- oder Videoaufnahmen zu machen, so bist du verpflichtet alle Personen die auf den Bildern zu sehen sein könnten, darüber zu informieren. Dies ist unabhängig davon ob die Aufnahme zu dem Zeitpunkt läuft oder nicht.
  8. Du darfst deine Drohne nur in unkontrolliertem Luftraum fliegen. In kontrolliertem Luftraum darfst du nur nach Freigabe fliegen.
  9. Bemannte Flugobjekte haben immer Vorrang vor der Drohne.
  10. Innerhalb von 4 Kilometern Umkreis um Helikopterlandeplätze sowie unkontrollierte Flugplätze darf nicht geflogen werden. Einzige Ausnahme ist, wenn der Flug abgeschirmt ist. Abgeschirmte Flüge sind durch eine physikalische Barriere (z.B. Berge) vom Flugbereich abgeschirmt und müssen innerhalb von 100m dieser Barriere stattfinden).
Empfohlener Beitrag:  10 Dinge die Du auf jeden Fall nach Neuseeland mitbringen solltest - Backpacker Tipps

 

Alle ausführlichen Details und Regeln kannst du unter folgendem Link finden.

 

Was muss ich Grundlegendes zu Drohnen in Neuseeland wissen

Die Drohnenregeln Neuseelands unterscheiden sich grundsätzlich von denen in Deutschland. In vielen Bereichen sind sie deutlich strenger und auch die Regeln sind nur mit Vorbereitung einzuhalten. Bitte informiere dich vorher und fliege nur wenn du sicher bist, dass du alle Regeln einhalten kannst. Kannst du dies nicht, sehe bitte von einem Flug mit deiner Drohne ab.

Kurz zusammengefasst, Neuseeland ist alles andere als Drohnenfreundlich.

 

Welche Drohnenversicherungen gibt es und was benötige ich

Anders als in Deutschland gibt es keine pauschale Pflicht für eine Drohnenversicherung. Trotzdem ist diese auf jeden Fall zu empfehlen da du sonst privat in vollem Umfang und unbegrenzter Höhe haftbar bist. Möchtest du auf bestimmten Gebieten wie zum Beispiel Gebieten des DOC fliegen, so wird eine Drohnenhaftpflicht in bestimmter Höhe vorausgesetzt, kannst du bei der Beantragung der Genehmigung keine nachweisen, so wird dir sicher keine Genehmigung erteilt.

 

Wie transportiere ich meine Drohne nach Neuseeland

Da du von Europa aus sozusagen um die halbe Welt reist, gehen wir davon aus, dass du im Flugzeug anreist. Die meisten Airlines erlauben einen Transport sowohl im Handgepäck als auch im Aufgabegepäck. Die einzige uns bekannte Airline die einen Transport ausschließlich im Aufgabegepäck erlaubt ist Emirates.

Anders sieht es bei den Akkus der Drohne aus. Diese MÜSSEN im Handgepäck transportiert werden und dürfen nicht ins Aufgabegepäck.

Idealerweise transportierst du deine Drohne in einem stoßsicheren Koffer oder zumindest einer extra Hülle. Teile die gerne bei einer Drohne während des Transports beschädigt werden sind die Rotoren und die Flug Arme. Wenn du kannst fixiere die Rotoren und so vorhanden auch die Kamera oder den Kameragimbal.

Schaue unbedingt vor deinem Flug in die Airline Bestimmungen um sicher zu gehen, dass du alle Bedingungen der Airline erfüllst was die Mitnahme deiner Drohne angeht.

 

Photo by Ashim D’Silva on Unsplash

Photo by Ashim D’Silva on Unsplash

 

Was muss ich beim Transport von Akkus im Flugzeug beachten

Lithium-Ionen-Akkus dürfen grundsätzlich nicht ins Aufgabegepäck und müssen im Handgepäck mitgeführt werden. Hier ist vor allem auch die Akkukapazität relevant. Die meisten Airlines erlaube eine Mitnahme von beliebig vielen Akkus nur bis maximal 100mAh Kapazität. Größere Akkus bis maximal 160mAh Kapazität dürfen nur in kleiner Stückzahl (meist maximal 2 Stück) oder nach gesonderter Genehmigung durch die Airline mitgenommen werden.

Zusätzlich ist es hier sinnvoll alle Akkus kurzschlusssicher und in einem feuerfesten Transportbeutel zu transportieren. Diese Transportbeutel gibt es für die meisten Drohnen zum Beispiel hier*.

 

Wie führe ich eine Drohne korrekt durch den Zoll nach Neuseeland ein

Für die korrekte Einfuhr einer Drohne sind die Bestimmungen in Neuseeland glücklicherweise. Der einzige Fallstrick ist die Frage nach Gütern im Wert von mehr als 700NZD auf der Arrival Card. Diesen Wert übersteigen Drohnen und anderes technisches Equipment wie Kameras sehr schnell. Bei der letzten Einreise habe ich diese Frage mit Ja beantwortet und wurde dann nach den Gütern befragt. Nachdem klar war, dass ich diese Güter nicht zum Verkauf einführe, war die Mitnahme kein Problem und ich wurde direkt weitergeschickt.

Normalerweise solltest du hier bei der Einreise also keine Probleme bekommen. Weitere Bedingungen wie Anmeldung oder Registrierung für Drohnen bei Ankunft in Neuseeland gibt es unseres Wissens nach aktuell nicht.

 

Welche Drohnen eignen sich perfekt zum Reisen

Grundlegend zum Reisen eignen sich alle Drohnen die eine angenehme Größe zum mitnehmen haben. Zusätzlich ist es praktisch, wenn das Gewicht möglichst gering ist. Ebenfalls praktisch ist es, wenn die Drohne bereits in sich geschützt ist und die Rotoren festgeklemmt werden können.

Konkrete Drohnenvorschläge für die Reise machen wir im nächsten Abschnitt.

 

Die richtige Drohne für Anfänger

Für Anfänger haben wir am Anfang folgende Kriterien festgestellt, die den Einstieg enorm erleichtern.

  1. Die Drohne sollte selbstständig die Position halten können.
  2. Sie sollte eine Fernbedienung oder eine Steuerung per Smartphone ermöglichen.
  3. Der Preis sollte sich in Humanen Grenzen halten (für uns bis 400€).

Nachdem wir diese drei Kriterien festgelegt haben und uns einmal aktuell am Drohnenmarkt umgeschaut haben, sind nur zwei interessante Drohnen übriggeblieben. Diese zwei stellen wir dir hier kurz vor.

 

Ryze Tello:

Ursprünglich eher als Spielzeug gedacht, ist diese Minidrohne bereits technisch so gut aufgestellt, dass sie alle wichtigen Basisfunktionen mitbringt. Hier bekommst du bereits eine Steuerung per Smartphone per App, eine Reichweite bis ca. 30 Meter und gleichzeitig ist sie sehr preisgünstig. Auch wenn der Hersteller Ryze genannt wird, entwickelt wurde diese Drohne von Intel in Zusammenarbeit mit DJI. Da ist etwas sehr Gutes bei rausgekommen und ideal für einen Start in die erste Drohnenerfahrung. Es gibt mittlerweile einige Sondereditionen der Drohne die in verschiedenen Designs kommen, diese bringen aber unserer Meinung nach keinen Mehrwert in technischer Form. Wenn du natürlich gerne mehr Geld für eine bestimmte Farbe/Filmedition ausgeben willst steht dir das frei.

Als nützliches Upgrade zur Drohne kannst du dir separat eine Fernbedienung dazu erwerben, diese erleichtert die präzise Steuerung der Drohne noch einmal. Schau dir jetzt die aktuellen Preise an:

Empfohlener Beitrag:  2 Wochen (14 Tage) Nordinsel Neuseeland Teil 1/2

 

DJI Mavic Mini:

Die neuere Minidrohne von DJI ist perfekt für dich, wenn du nicht nur eine kleine und leichte Drohne haben willst. Bei kleiner Größe und einem super perfekten Reisegewicht ist diese Drohne eine Video- und Kameratechnisch hochwertigere Alternative zur Tello. Dank der faltbaren Arme und der Fernbedienung kannst du hier direkt loslegen und musst nicht erst eine Fernbedienung dazukaufen. Durch das angenehme Gewicht von 249g ist sie perfekt zum wandern und für andere Outdooraktivitäten. Ebenfalls liegt sie besser im Wind und meistert die Bedingungen draußen deutlich besser als die ultrakleine und leichte Tello. Ebenfalls ist die Kamera schwenkbar und gibt dir mehr Möglichkeiten bei Foto und Video.

Die DJI Mavic Mini ist perfekt für den hochwertigeren Einstieg und mehr kreative Möglichkeiten. Schau dir jetzt die aktuellen Preise an:

 

Die richtigen Drohnen für Fortgeschrittene

Die weiter oben genannten Drohnen sind für den Start schon ganz gut. Aber natürlich geht da mehr. Und zwar mehr Videoqualität, mehr Fotoqualität und vor allem höhere Frameraten bei der Videoaufnahme. Dies ermöglicht in der Nachbearbeitung dann zum Beispiel auch Zeitraffer und andere schöne Effekte. Je nach Drohne gibt es dann auch entweder mehr Sensorgröße oder ein eingebautes Zoomobjektiv. Beides ebenfalls Dinge die je nach Anwendungsbereich deutliche Pluspunkte gegenüber den vorherigen Drohnen bieten. Wir selbst nutzen aktuell die Mavic 2 Zoom und sind selbst sehr zufrieden. Eine gute Alternative mit besserer Sensorgröße und höherer Qualität ist die Mavic 2 Pro. Hier verzichtest du auf das Zoom zu Gunsten des besseren Sensors. Die Entscheidung was dir mehr nutzt, musst du leider selbst treffen.

Schau dir jetzt die aktuellen Preise an:

 

Wo kaufe ich eine Drohne

Wenn du dich für einen Drohnenkauf entscheidest, haben wir festgestellt das zumindest die oben genannten Drohnen in Deutschland günstiger sind. Die preislichen Unterschiede sind nicht riesig, aber gleichzeitig hast du bei einem Kauf in Deutschland später auch hier Garantie und Gewährleistung. Bei einem Kauf in Neuseeland wird es schwieriger aus Deutschland etwas geltend zu machen.

Wir empfehlen den Kauf beim lokalen Händler in deiner Umgebung. Verstehen aber auch den bequemen Griff zu einem Versandhändler wie Amazon*.

 

Worauf muss ich bei der Flugzeit meiner Drohne achten

Die Flugzeit einer Drohne hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einer davon ist die Art und Weise wie du fliegst. Wenn du die ganze Zeit auf- und absteigst oder den Sportmodus deiner Drohne bei vollem Tempo nutzt verliert der Akku deutlich mehr Leistung als bei langsamen Flugmanövern. Durch ruhigere Steuerung kannst du insgesamt deutlich länger fliegen.

Auch das Wetter hat einen Einfluss auf die Flugzeit. Ist es zum Beispiel sehr windig, so muss die Drohne mehr korrigieren und nutzt mehr Leistung als wenn die Drohne im windstillen schwebt.

Ebenfalls hat die Temperatur einen großen Einfluss. Je kälter es ist, desto eher geht die Akkukapazität zur Neige. Ein Trick dabei wäre die Akkus vor dem Flug am Körper zu wärmen, dies ist bei Temperaturen unter 5°C auf jeden Fall hilfreich und verlängert deine Flugzeit insgesamt.

Auch die Drohne selbst hat einen Einfluss durch die vorgegebene Akkukapazität sowie die Möglichkeit den Akku bei Bedarf zu wechseln. Die oben genannten Drohnen ermöglichen alle einen Akkuwechsel ohne Werkzeug, so kannst du bequem für längere Flüge mehrere Akkus mitnehmen.

 

Photo by Nathan Anderson on Unsplash

Photo by Nathan Anderson on Unsplash

 

Wo finde ich einen Drohnen Wetterbericht

Für den sicheren Aufstieg deiner Drohne ist das Wetter neben den gesetzlichen Regelungen die entscheidende Komponente.

So haben wir weltweit zufriedenstellende Erfahrungen mit der App UAV Forecast gemacht. Diese App gibt es in einer kostenlosen Variante sowie einer bezahlten Variante. Die kostenfreie Variante ermöglicht dir einen Standortbezogenen Wetterbericht bis 24 Stunden voraus. So kannst du bequem Windgeschwindigkeiten in den verschiedenen Höhen, sowie die Niederschlagswahrscheinlichkeit und andere Parameter sehen. Für uns genug um einschätzen zu können ob ein Aufstieg der Drohne unter wettertechnischen Aspekten möglich ist.

 

Nützliche Links und Ressourcen für Drohnenpiloten

  • Apps:

    • Drohnen-Wetterbericht: UAV Forecast
    • Drohnen-Flugzonen: Airmap
    • DJI App für Mavic 2: DJI GO 4
    • RYZE Tello App: Tello

 

 

Abweichende Gesetzeslage in Deutschland

Bitte beachte, dieser Artikel beschäftigt sich ausschließlich mit den Regeln und Gesetzen in Neuseeland. Die Gesetzeslage in Deutschland ist komplett anders und hier musst du dich ebenfalls vorher informieren. Im Zweifelsfall gilt überall auf der Welt, kein Flug ohne die Regeln und Gesetze des jeweiligen Landes zu kennen und zu befolgen. Danke!

 

Fragen, Anmerkungen oder Unklares

Du hast noch eine Frage, eine Anmerkung oder dir ist noch etwas unklar? Dann schreib uns gerne einen Kommentar unter diesen Artikel und wir antworten.

 

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